Ich glaube, dieser Monatsrückblick wird anders, denn es ist der erste Beitrag, den ich hier auf Ravens Mondgarten nach dem Umzug und dem Relaunch schreibe. Daher möchte ich doch gerne etwas dazu erzählen, denn es war eigentlich auch das, was meinen Mai hauptsächlich ausgemacht hat.
Alles passt irgendwie nicht mehr
Zuletzt hatte ich bei Ravens Mondgarten irgendwie das Gefühl, alles passt nicht mehr. Der Blog war irgendwie vom ursprünglichen Pfad abgekommen und ging zunehmend in eine Richtung, mit der ich mich am Ende nicht wohlgefühlt habe. Ich hatte über 120 Blogbeiträge, habe aber irgendwie gefühlt seit 1 1/2 Jahren nicht mehr gebloggt. Das lag nicht daran, dass mir das Thema keinen Spaß mehr gemacht hatte, Ravens Mondgarten war mit mir nur irgendwie falsch abgebogen. Zuletzt kamen immer mehr Business- Themen und die ursprünglichen Themen Magie/ Hexentum, Altes Wissen, all das kippte irgendwie hinten über. Zumindest hatte ich das Gefühl. Dazu kam, das es mehr Themen vom Coaching- Business waren und keine Content- Creator- Themen. Ursprünglich hatte ich Ravens Mondgarten ja Blog in meiner Eigenschaft als Content Creatorin gegründet, weniger als Coaching- Website. Das gefiel mir immer weniger. Zumindest passte es irgendwie nicht mehr. Zuletzt habe ich dann immer wieder überlegt, was ich nun machen könnte. Es gab 2 Optionen: den Blog löschen und gar nicht mehr fortführen oder komplett überarbeiten. Option 1, also löschen, kam nun aber auch nicht wirklich in Frage, da dieser Blog andererseits für mich immer eine Herzensangelegenheit war. Also blieb mir eigentlich nur Variante 2. Bei der Variante kam mir gleich eine Sache, oder besser sogar zwei zugute. Erstens: ich habe im Januar angefangen, mein komplettes Digitales Business, also wirklich alle Bereiche auf JAIV, ein ganz neues Tool für Business- Aufbau umzustellen. Auch WordPress- Hosting war darin möglich. Ich entschied mich nun also, meine Domain und den Blog zu Jaiv umzuziehen und dort das WordPress- Hosting zu nutzen. So brauche ich auch wirklich für alle Bereiche meines Business nur noch dieses Programm zu öffnen und kann dort an allen Bereichen arbeiten. Bei der Gelegenheit habe ich dann aber auch gleich beschlossen, nachdem ich auch alle Beiträge hier auf WordPress hatte, erst einmal auf Entwurf umzustellen, sodass erst einmal keiner mehr sichtbar ist. Dadurch konnte ich anfangen, erst einmal alle Beiträge durchzugehen und einige auch gleich zu löschen. Das habe ich zumindest bei denen gemacht, bei denen ich irgendwie gemerkt habe, sie passen nicht mehr. Nun werde ich so der Reihe nach langsam wieder die Beiträge bearbeiten und dann online stellen, die ich behalten will. Gleichzeitig habe ich mich entschieden, neue Kategorien hinzuzufügen, denn ich möchte auch dunklere Themen wie Okkultes und Paranormales, Mythen und Legenden hinzunhemen und den Blog somit neu ausrichten. Zumal ich diesbezüglich auch noch mit Youtube ein weiteres Medium plane. Dieser Umzug und die Überarbeitung wird mich im Juni dann auch noch weiterbeschäftigen und natürlich auch darüber hinaus, denn ich habe mir vorgenommen, immer nur wenige Beiträge zu überarbeiten.
Insgesamt gibt es acht Feste im Jahr, die Hexen, Wicca und andere neureligiöse Bewegungen feiern. Dies sind die sogenannten Hexensabbate. Sie spiegeln die Veränderungen der Natur und das Leben von Gott und Göttin wider.
Es gibt natürlich keine Verpflichtung, dass man als Hexe oder Wicca jedes einzelne Fest feiern muss, doch sie stimmen dich auf den Kreislauf der Natur ein.
Die acht Hexensabbate im Überblick
Hier findest du eine Übersicht über alle acht Jahreskreisfeste, die ich fortlaufend verlinken werde, auf die ausführlichen Beiträge zu den einzelnen Feste.
Samhain, 31. Oktober
Samhain ist das alte keltische Neujahrsfest. Gleichzeitig ist es auch das dritte von drei Herbstfesten. Die Natur zieht sich bereits zurück und bereitet sich auf den Winter vor. Samhain ist auch das Fest der Toten. Zu dieser Zeit werden die Ahnen geehrt. Man stellt zum Beispiel Fotos der Verstorbenen auf einen kleinen Altar. An Samhain gilt auch der "Schleier zwischen Welten" als besonders dünn. Deshalb eignet sich dieses Fest auch gut zum Orakeln.
Yule, 21./22. Dezember
Yule ist das astronomische Datum der Wintersonnenwende. Es ist die längste Nacht und der kürzeste Tag des Jahres. Wir feiern an Yule die Wiedergeburt die Sonne und die Tatsache, dass es nun langsam wieder heller wird.
Imbolc, 01. Februar
Imbolc ist das erste von drei Frühlingsfesten. An Imbolc wird von vielen Hexen die keltische Göttin Brigid geehrt. Sie unter anderem Göttin des Feuers, des Lichts und der Inspiration. Ihre Wärme soll dabei helfen, den Schnee zum Schmelzen zu bringen und den Winter zu vertreiben.
Ostara, 20/21. März
Zu Ostara, dem zweiten Frühlingsfest, feiern wir den Frühlingsbeginn, es ist die Frühjahrs- Tag- und Nachtgleiche. Allmählich erwacht die Natur wieder zum Leben und der Schnee schmilzt. Die Symbole dieses Festes sind Hasen, bemalte Eier und Frühlings-blumen.
Beltane, 01. Mai
Beltane, das dritte Frühlingsfest und gleichzeitig auch das Schwellenfest zum Sommer, ist die Zeit, in der in vielen Regionen Bäume und Sträucher blühen. Man feiert die Fruchtbarkeit und das neu entstehende Leben. Außerdem sollen in der zeit um Beltane Naturwesen besonders aktiv sein.
Litha, 21./22. Juni
Litha ist die Sommersonnenwende, es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Es ist ein sehr ausgelassenes, fröhliches Fest. Außerdem ist Litha ein guter Zeitpunkt, um Kräuter zu sammeln.
Lammas, 01. August
Lammas ist das erste von zwei Erntefesten des Jahres und das erste von drei Herbstfesten. Es ist die Zeit, in der der Sonnengott seine größte Kraft erlangt und das Korn zum Reifen bringt. Wer gern kocht, kann zu Lammas Brot backen - das passt besonders gut zum Fest und kann in einem Ritual gesegnet und gegessen werden.
Mabon, 21./22. September
Mabon ist das zweite Erntefest, das zweite Herbstfest und die Herbst- Tag-und- Nachtgleiche. Nun sind Äpfel und andere Obstsorten reif. Diese zeit eignet sich besonders für Dankbarkeitsrituale und dafür, der Natur kleine Opfergaben zu bringen.
Hi, ich bin Ira- Christina, Hexe, Kreative, Content- und UGC- Creatorin sowie Online- Unternehmerin
Für mich ist Magie unser ursprüngliches Sein - wir haben es nur vergessen. Ich erkläre dir, was Magie genau ist und welche Formen es gibt. Vor allem zeige ich dir, wie du deine magischen Fähigkeiten nutzt, um dir ein Leben in Freiheit und Verbundenheit nach deiner inneren Wahrheit erschaffst. Die Frage ist: Are you ready?
"Ich finde kaum etwas so langweilig, wenn wir uns, wie es heute häufig gemacht wird, hauptsächlich über ein spezielles Tool wie nur HumanDesign oder nur Astrologie definieren. Versteh' mich nicht falsch, ich liebe diese Tools, wende sie teilweise auch selbst an, aber für mich ist da mehr. Mehr in diesem Leben, mehr in dieser Welt. Und dieses Mehr ist für mich die Magie, in der dann alles zusammenfließen darf." (Ira- Christina Boysen)
Was ich kann, will und glaube
Magie, Spiritualität und Kreativität sind mein Ding - und auch, das andere zu lehren
"Own your Magic!" - Mache dir deine ganz eigene Magie zu nutze, entdecke sie als Teil deines Seins wieder
Hexe zu sein ist Freiheit - Wie du dein Hexentum auslebst, bestimmt nur eine Person: Du selbst! Du bist Christin und willst dich trotzdem auf den Weg zu deiner inneren Hexe begeben? Go for it? Du möchtest Elemente aus Buddhismus oder anderen Religionen einbauen? Go for it! Du willst lange Party machen? Go for it! Wie du dein Hexentum lebst, bestimmst du. Ich habe auch Elemente aus dem Schamanismus, der Energiearbeit (Reiki, ThetaHealing), dem Buddhismus für mich integriert - so, wie es für mich passt.
Ich möchte zu denen gehören, die das Hexentum im deutschsprachigen Raum wieder stärker in das Bewusstsein bringen. Klar, es gibt hier schon Birgit Jankovic- Steiner von der Hexenschule Wien, Annie Skye , The Herstory Witch Melissa oder Beleniels Zaubergarten, aber alle unterscheiden sich, in dem, welches Ziel sie verfolgen und wie sie an das Thema herangehen.
For witches who walk with ghosts: Was (mir) dieser Claim bedeutet
Manche Menschen suchen das Licht.
Hexen suchen die Wahrheit.
Und Wahrheit findet man selten nur an hellen Orten.
Man findet sie in alten Legenden. In verlassenen Geschichten. In den Stimmen der Ahnen. In den Pflanzen, die seit Jahrhunderten an denselben Orten wachsen. In den Schatten, die wir unser ganzes Leben mit uns tragen.
Geister sind für mich all die Dinge, die nie ganz verschwunden sind.
Das alte Wissen. Die vergessenen Mythen. Die Spuren derer, die vor uns gingen. Die Teile unserer Seele, die wir irgendwann zurückgelassen haben.
For witches who walk with ghosts ist eine Erinnerung daran, dass Magie nicht immer strahlt.
Manchmal flüstert sie.
Manchmal trägt sie Schwarz.
Manchmal wartet sie in den Ruinen alter Geschichten darauf, wiedergefunden zu werden.
Und manchmal führt sie uns genau dorthin, wo wir uns selbst begegnen.
Meine persönliche Claim- Historie
"Own your Magic!"(seit Gründung 2022)
Fun Facts über Ira- Christina Boysen
Ich bin eine echte Scannerpersönlichkeit. Ich kann mich sehr schnell für neue Themen begeistern, sie aber genauso schnell wieder verwerfen (auch wenn sie für andere noch nicht wirklich beendet scheinen - für mich sind sie es unter Umständen schon. Ok, manchmal halte ich auch länger durch und manches zieht sich durch mein Leben, aber nicht alles, also fast das meiste lasse ich schnell wieder.
Ich habe ab der 9. Klasse in der Schule Russisch gelernt, obwohl ich nicht in der DDR groß geworden bin, ging das an meiner Schule (ja, ich bin schon etwas älter). Russisch war übrigens auch mein bestes Fach damals. Mit einer 1 im Zeugnis war ich da sogar besser, als in Deutsch oder Englisch.
Ich wollte ursprünglich Kulturgeschichte Osteuropas in Bremen studieren, aber da der Studiengang dann um- bzw. eingestellt wurde, konnte ich ihn so nicht weiter studieren. Daher bin ich erst nach Marburg und dann zwangsläufig nach Gießen gewechselt, um etwas ähnliches zu studieren. Leider wurde das auch umgestellt (war damals die Zeit des Wechsels von Magister/ Diplom auf Bachelor und Master. So landete ich in Frankfurt/ Main. Dort studierte ich dann Vergleichende Religionswissenschaft/ Philosophie und Religionsphilosophie. Ich wollte pagane Religionen sogar als Abschlussthema nehmen. Leider ging das nicht und so schloß ich die Religionswissenschaft mit einer "Kritik an den drei monotheistischen Religionen aus religionswissenschaftlicher Sicht" ab. Ich habe aber im Studium diverse Seminare zu den Themen wie pagane Religionen oder auch dem haitianischen Voodoo besucht bzw. Arbeiten dazu geschrieben. So wird sicher auch das eine oder andere hier Eingang finden.
Mein erstes Tarot hatte ich mit 13. Damals habe ich ständig die Karten gelegt und konnte das dann auch schon richtig gut. Leider ist das dann im Laufe der Jahre etwas verloren gegangen, allerdings habe ich mich vor circa zwei Jahren wieder daran erinnert, wie das damals war. Das lag an einem Mentoring, das ich damals gebucht hatte, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, ich lebe das Leben von jemand anderem. In dem Mentoring haben wir damals viel mit Rückführungen und Ahnenreisen gearbeitet. Da kam dann auch raus, dass sowohl ich in früheren Leben auch schon Hexe bzw. Schamanin war und auch von einer langen Ahnenreihe Hexen abstamme. Damals habe ich schon darüber nachgedacht, einen Hexenblog zu gründen, nun ist es endlich soweit.
Zahlen, Daten, Fakten
Erster Blogartikel: 02. Juni 2012 auf meinem Buchblog "Jade and her Books"
erster Tweet: 13.08.2016
bei Instagram seit 2016, seit 2022 neu mit Ravens Mondgarten
Masterabschluss Uni Frankfurt: Sommer 2016
Bachelorabschluss Uni Frankfurt: Sommer 2012
geschaffter NaNoWriMo: November 2020 mit 55.000 Wörtern
Der Mensch Ira- Christina Boysen
Ich bin ein emotionaler und leidenschaftlicher Mensch (Hallo Emo- Autorität im HumanDesign), dem Dinge oft nicht schnell genug gehen können (hallo, Widder- Mond). Ich liebe es, neue Dinge auszuprobieren und bin eben eine waschechte Scannerpersönlichkeit. Ich liebe Emotional Art und bastele gerne Junk Journals oder mache Mixed Media. Ich liebe Boho- Hippiestyles, sowie Steampunk und Gothic (hallo, Polaritäten).
Ira- Christina : Ausbildung und Biographie
Als Religionswissenschaftlerin, Philosophin und Religionsphilosophin hat Ira- Christina sich schon während des Studiums mit den verschiedensten Religionen, Lebenseinstellungen und Fragen des Lebens und der Gesellschaft beschäftigt. 2012 schloss sie das Studium der "Vergleichenden Religionswissenschaft" und der Philosophie mit einer Bachelorarbeit über das Thema "Monotheismuskritik in Diskussion" ab. 2016 folgte dann der Abschluss des Masterstudiengangs "Religionsphilosophie" mit einer Arbeit zu dem Thema "Glaube und Moral im Zeitalter der Kontingenz". Während des Studiums schrieb sie unter anderem eine Seminararbeit zu dem Thema "Grundzüge des modernen Wicca- Kultes im Rahmen der Esoterik" sowie eine weitere über die "Grundzüge des haitianischen Voodoo".
2016 hat Ira- Christina den Sprung in die Selbständigkeit gewagt, damals als Blogcoach "Christina Jade Boysen". Weitere Fortbildungen zur Journalistin, Grafik Designerin, Social Media Managerin folgten, sodass sie heute auch ein gutes Wissen in diesen Bereichen hat. Ab 2020 folgte dann eine Ausbildung in der astrologischen Psychologie bei der SGD, 2021 die Ausbildung zum ThetaHealingPractioner und zur Cacao Priestess bei Ana Sophie Rose, 2022 noch eine Ausbildung als Coach an der Herzwärts- und Heilwärts- Coaching Academy von Svenja Strohmeier, eine Ausbildung als HumanDesign Coach bei Katharina und Julia sowie die Einweihung in den 1. Reiki- Grad und eine Fortbildung zur intuitiven Tarotkarten- Leserin. Derzeit ist sie außerdem Mitglied im Queens Business Club von Svenja Strohmeier. Hier findest du meinen Werdegang übersichtlich.
Ira- Christina lebt und wirkt in Friedrichsdorf im Taunus, nicht weit entfernt von Frankfurt/ Main.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen. Sag mir gerne auf Instagram Hallo
In der Magie haben die Phasen der Mondin verschiedene Bedeutungen, die sich in manchen Aspekten überschneiden. Rituale müssen nicht zu bestimmten Zeiten durchgeführt werden. Am besten wählst du den Zeitpunkt aus, der für dich am stimmigsten ist. Die einzelnen Phasen spiegeln auch das Leben der Göttin wieder. Das Jahr 2026 ist überdies ein sehr spannendes Jahr für die Arbeit mit der Mondin - denn es gibt es 13 Vollmondinnen – und das bedeutet: Im Mai gibt es zwei Vollmondinnen: am 1. Mai und am 31. Mai. Hier findest du deinen Fahrplan für das Jahr 2026.
Die Vollmondin im Jahr 2026
Die Nächte der Vollmondin sind die Nächte mit der höchsten Energie. Perfekt für das Aufladen von Heilsteinen und Orakel-Sessions.
Januar: 03.01. (Wolfsmond)
Februar: 01.02. (Schneemond)
März: 03.03. (Wurmmond)
April: 02.04. (Pinker Mond)
Mai: 01.05.
Mai: 31.05. (Blumenmond / Blue Moon Ereignis!)
Juni: 29.06. (Erdbeermond)
Juli: 28.07. (Bockmond)
August: 27.08. (Stiermond)
September: 25.09. (Erntemond)
Oktober: 25.10. (Jägermond)
November: 24.11. (Bibermond)
Dezember: 23.12. (Kalte Mond)
Die Nächte der Neumondin
In diesen Nächten ist der Himmel dunkel. Es ist die Zeit der Stille und der Manifestation.
Februar: 17.
März: 19.
April:17.
Mai: 16.
Juni: 15.
Juli: 14.
August: 12.
September: 11.
Oktober: 10.
November: 09.
Dezember: 09.
Die Finsterniss- Termine für 2026
totale Mondfinsternis in der Nacht 2.–3. März 2026 (leider nur außerhalb Europas sichtbar).
Partielle Mondfinsternis27.–28. August 2026
totale Sonnenfinsternis am 12. August 2026: In Europa verläuft die Totalitätszone u. a. über Island und Spanien; in Deutschland ist sie als tiefe partielle Sonnenfinsternis zu sehen (für Berlin wird z. B. eine hohe Bedeckung beschrieben).
Die Bedeutung der einzelnen Phasen der Mondin
Zunehmende Mondin: Die zunehmende Mondin wird mit dern noch jungen Göttin in Verbindung gebracht. In diese Zeit gehören alle Rituale, mit denen man etwas vermehren will. Ein gutes Beispiel sind hier Geldzauber.
Vollmondin: Die Vollmondin ist die Zeit der Mutter- Göttin. Zu dieser Zeit passen Segensrituale sehr gut, aber auch alles, was mit Fruchtbarkeit und Fülle zu tun hat. Die Vollmondin- Zeit ist allgemein ein günstiger Zeitpunkt für Rituale.
Abnehmende Mondin: Die abnehmende Mondin steht für die alte Göttin. Diese Zeit eignet sich am besten für banndende Rituale und Reinigung, zum Beispiel um die Wohnung auszuräuchern oder ein Ritual durchzuführen, um eine negative Angewohnheit oder ein altes Muster loszulassen.
Neumondin: Die Phase der Neumondin ist der Zeitpunkt, an dem die Göttin stirbt, gleichzeitig aber auch wiedergeboren wird. Es ist die Zeit des Neubeginns. Passend sind hier vor allem Rituale, um einen Neuanfang zu unterstützen, aber auch alle anderen Reinigungsrituale können hier durchgeführt werden.
Portaltage basieren auf dem alten Tzolk'in-Kalender der Maya. Dieser wurde bereits in der präkolumbianischen Zeit Mittelamerikas entwickelt. Bei den Portaltagen handelt es sich um Tage, an denen nach Überlieferung des Maya- Kalenders die „Tore zum Kosmos“ besonders weit geöffnet sein sollen. Im Maya-Kalender, speziell dem Tzolk'in-System, markieren diese Portaltage besondere Felder, durch die mythologisch betrachtet verstärkte kosmische Energien auf die Erde treffen.
Das Grundgerüst dieses Kalenders besteht aus 260 Tagen, die sich aus einer Kombination von 20 Symbolen und 13 Zahlenpaaren ergeben. In der modernen astrologischen Szene werden diese 260 mystischen Tage auf den gregorianischen Kalender projiziert. Dadurch resultiert eine gewisse Varianz bei der Anzahl und den exakten Terminen der Portaltage jedes Jahr.
Die Portaltage sind in zwei Pyramiden angeordnet – eine zeigend Richtung Kosmos, die andere Richtung Erde. Die Schnittmenge in der Mitte wird als kraftvollstes Feld interpretiert. In der rituellen Kultur der Maya bildeten diese Tage die Basis für Zeremonien, Opfer und Reflexion.